KiWo Rubigen - HolzBauWelt

coole Truppe, die Rubiger Bau-Leute<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-muensingen.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>338</div><div class='bid' style='display:none;'>2629</div><div class='usr' style='display:none;'>3</div>

Zum Auftakt der Frühlingsferien haben 49 angemeldete Kinder, unterstützt vom zwölfköpfigen Team aus Jugendlichen und Erwachsenen, in der Aula Rubigen während drei Tagen die HolzBauWelt entstehen lassen. Das war die KiWo Rubigen, für einmal anders.
Christoph Beutler,
Bauleiter Andi Grossmann vom Bibellesebund hat einen Anhänger mit 80'000 Holzklötze mitgebracht. Die Kinder konnten ganz nach Lust und Laune, in grösseren Teams, zu zweit oder allein ihre Welt aufbauen. Einige kamen mit konkreten Ideen, andere liessen der Kreativität des Augenblicks freien Lauf.
Zwischen den Bauphasen wurden Lieder gesungen, das Lied zur HolzBauWelt war dabei ein richtiger Ohrwurm. Als roter Faden durch die Tage diente die Geschichte von Nehemia aus dem Alten Testament. Eine eindrückliche Baugeschichte. Nehemia organisierte den Wiederaufbau der zerstörten Stadtmauer um Jerusalem nach dem babylonischen Exil und musste dabei viele Herausforderungen meistern. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass Gottvertrauen eine solide Basis für ein ganzes Leben mit all seinen Projekten sein kann. Weil Gott es gut mit den Menschen meint.
Gemeinsames Essen, das von allen Seiten gelobt wurde, Spass und Spiele waren weitere Elemente. Am Samstagabend trafen sich ein Dutzend Jugendliche zu einem "Special"-Programm.
Am Sonntagvormittag erhielten Eltern und Familien bei der Ufrichti-Feier einen Einblick in die Nehemia-Geschichte und liessen sich von der äusserst singfreudigen Kinderschar begeistern. Anschliessend konnten alle die zahlreichen Bauwerke besichtigen, die von einer grossen Kreativität der Rubiger Bauleute zeugte. Ein vielfältiges Apéro, beigesteuert von vielen Familien, gab der Feier einen würdigen Rahmen.
Als Einsturzspektakel war der letzte Programmpunkt vor dem Aufräumen angekündet. Alle staunten, wie viele Löcher man in den 3.5m hohen Turm schlagen konnte, bevor er in sich zusammenfiel. Für diesen Turm sind in gemeinsamer Arbeit aller Kinder, auf Gerüsten und Leitern, zwischen 8000 bis 9000 Klötze verbaut worden. Danach durften alle ihre eigenen Bauten zum Einsturz bringen. Gross und klein half dann mit beim Einfüllen der 80'000 Klötze in die Kisten.
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch