Kampagne "Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen" - VISUR
2026 engagieren sich die Hilfswerke gemeinsam für die Saatgutfreiheit: Bäuer*innen überall auf der Welt sollen ihr eigenes Saatgut untereinander teilen, weiterentwickeln oder verkaufen dürfen. Dieses Recht steht nämlich unter Druck. Der Saatgutmarkt wird weltweit von wenigen Konzernen beherrscht. Sie kontrollieren mit Patenten und dem sogenannten Sortenschutz, was angebaut, verkauft und letztlich konsumiert wird. Wir alle bezahlen den Preis dafür, denn in den letzten 100 Jahren sind rund 75 Prozent aller Kulturpflanzen verloren gegangen. Dies gefährdet die Ernährungssicherheit aller Menschen.
Mit den Einnahmen aus den Suppentagen und weiteren Veranstaltungen zur Kampagne solidarisieren wir uns dieses Jahr besonders mit der Arbeit von Vicaría del Sur, einem Projekt des Hilfswerks Fastenaktion im Regenwald von Kolumbien. VISUR begleitet Familien von Hirten und anderen Gruppen am Rande der Gesellschaft im Aufbau einer eigenen Finca (Kleinbauernhof) und zeigt ihnen, wie zum Beispiel ein Komposthaufen dabei helfen kann, vom Land gut leben zu können.
Zur Unterstützung des Projektes VISUR - Vicaría del Sur können Sie eine Spende an Fastenaktion (Hilfswerk der römisch-katholischen Kirche der Schweiz) überweisen:
PC: , Vermerk:
oder IBAN:
Einzahlungsscheine befinden sich auch auf den letzten Seiten des Fastenkalenders.
Ihr Beitrag hilft – VIELEN DANK!
Fastenkalender
Aus ökologischen Gründen verschicken wir den Fastenkalender zur Kampagne nicht mehr in alle Haushaltungen. Stattdessen abonnieren Sie doch bitte die elektronische Version und erhalten nach Wunsch täglich oder wöchentlich Impulse zur Kampagne per email:
https://sehen-und-handeln.ch/fastenkalender-abonnieren/
Wem „die Agenda“ allerdings ein lieber Begleiter durch die Fastenzeit ist, schicken wir natürlich gerne ein gedrucktes Exemplar zu! Bitte melden Sie sich beim Sekretariat: 031 720 57 57
Es liegen auch Exemplare zum Mitnehmen in den Kirchen sowie im Kirchgemeindehaus auf.