Weltgebetstag

Weltgebetstag – ein Gebet geht um die Welt
Am ersten Freitag im März wird jedes Jahr in etwa 180 Ländern, Regionen und Inseln der Weltgebetstag gefeiert. Er ist mehr als hundert Jahre alt und hat sich seit seinem Entstehen über alle Kontinente ausgebreitet. Die Liturgie kommt immer aus einem andern Land.

Die Idee kommt aus Amerika …
wo 1887 erstmals presbyterianische Frauen zu einem Gebetstag für die innere Mission aufgerufen haben. Ein gemeinsames Gebet war im damals tief gespaltenen Land ein wichtiges Zeichen der Hoffnung und Versöhnung. Ab 1889 ist dieser Gebetstag jährlich gefeiert worden. Der Begriff „Weltgebetstag“ wurde allerdings erst ab 1920 eingeführt und wiederum zehn Jahre später hat die Idee den Weg über den Atlantik nach Europa gefunden. So hat die Weltgebetstagsidee in den vergangenen Jahrzehnten immer weitere Kreise gezogen und Menschen in andern Kontinenten und Ländern erreicht und „angesteckt“.
Das Konzept ist einfach und bestechend: Mitglieder von verschiedenen Kirchen eines Landes setzen sich zusammen und arbeiten eine Liturgie mit Texten, Liedern, Gebeten, und Hintergrundinformationen über ihr Land aus. Dann wird diese Liturgie in verschiedenste Sprachen übersetzt und den Weltgebetstagsgruppen in den rund 180 beteiligten Ländern zur Verfügung gestellt.
… und sie kommt auch in Münsingen an
Wann Am ersten Freitag im März
Datum
Kontakt Für die Feier um 14.30 Uhr in der kath Kirche: Judith von Ah, kath. Theologin judith.vonah@kathbern.ch
Für die Feier um 19 Uhr in der ref. Kirche: Elisabeth Moor, elisabeth.moor@ref-muensingen.ch
Weiteres Vorbereitet wird die Feier von einer Gruppe, bestehend aus Mitgliedern verschiedener ortsansässiger Kirchen und Gemeinschaften. Mit dabei sind Vertreterinnen aus der Heilsarmee (HA), der römisch-kath. und der evang-ref. Kirche.

Hintergründe und Geschichte des Weltgebetstages
Bereitgestellt: 04.12.2019    
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch