Gottesbilder in der modernen Kunst - Versteckte religiöse Botschaft in Bildern des 19. und 20. Jahrhunderts

Fenster der Taufkapelle Audincout<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-muensingen.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>45</div><div class='bid' style='display:none;'>3105</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>
Referent: Prof. Dr. Johannes Stückelberger

Gemeinhin sagt man, um 1800 sei es zu einem Bruch zwischen Kunst und Kirche oder gar zwischen Kunst und Religion gekommen. So allgemein formuliert, stimmt dies jedoch nicht. Auch im 19. und 20. Jahrhunderts, das heisst im Zeitalter der Moderne, interessieren sich Künstlerinnen und Künstler für Religion. Wenn Caspar David Friedrich, Giovanni Segantini oder Ferdinand Hodler Landschaften malen, versuchen sie, ihre Gotteserfahrungen bildlich zu fassen. Gleiches lässt sich auch von Künstlern der abstrakten Kunst wie Kandinsky, Mondrian oder Rothko sagen. Der Vortrag spürt diesen versteckten Gottesbildern in der modernen Kunst nach.
Kontakt: Pfr. Markus Zürcher
 
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